Im Rahmen der Wanderausstellung "Wie entsteht ein Spiel?" der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ), ist auf einem der über 40 Ausstellungsdisplays auch ein Ausschnitt aus der Entwicklung des Spiels Auf Spurensuche am Limes zu sehen.
Die SAZ-Wanderausstellung gastiert als Sonderausstellung vom 14. Mai bis 10. Juli 2011 im Deutschen Spielemuseum in Chemnitz. Die Ausstellung ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen und zeigt, wie vielfältig Gesellschaftsspiele sind und wie unterschiedlich die Arbeitsweisen (der Spieleautoren) und damit die „Etappen der Spielentwicklung“ sein können.
Auf Spurensuche am Limes im Museum
Montag, 2. Mai 2011
Zu sehen sind dort außerdem noch viele weitere Exponate der Spielegeschichte. Viele bekannte aber auch unbekannte, alte und neue Spiele können vor Ort im Museum ausprobiert werden. Am Eröffnungstag erfährt man von Friedemann Friese (1. Vorsitzender der SAZ und Spieleautor) „Hintergründiges aus der Welt der Spieleautoren“. Am 27. Mai folgt der Vortrag „Kulturgut Spiel – zukunftsorientiert oder museumsreif?“ mit anschließender Diskussionsrunde. Neben dem Gründer des Deutschen Spielemuseums, J. Peter Lemcke, ist u. a. auch Stefan Risthaus (2. Vorsitzender der SAZ und ebenfalls Spieleautor) zu Gast. An einigen Tagen sind noch weitere Spieleautoren mit ihren Spielen im Museum anzutreffen.
 
Zur Entwicklung eines Spiels gehört auch die Wahl des Spielmaterials. Auf den beiden Abbildungen (li.) sind eine Fundstelle und ein Fundstück – hier noch als Prototyp – zu sehen, wie sie jetzt aus Pappe gefertigt werden sollen.
 
Alle Infos rund um die Ausstellung erhalten Sie auf dieser Seite der Spiele-Autoren-Zunft.
Das Deutsche Spielemuseum (inkl. Eintrittspreisen und Öffnungszeiten) finden Sie im Internet unter folgender Adresse: www.deutsches-spielemuseum.de