Zu sehen sind dort außerdem noch viele weitere Exponate der Spielegeschichte. Viele bekannte aber auch unbekannte, alte und neue Spiele können vor Ort im Museum ausprobiert werden. Am Eröffnungstag erfährt man von Friedemann Friese (1. Vorsitzender der SAZ und Spieleautor) „Hintergründiges aus der Welt der Spieleautoren“. Am 27. Mai folgt der Vortrag „Kulturgut Spiel – zukunftsorientiert oder museumsreif?“ mit anschließender Diskussionsrunde. Neben dem Gründer des Deutschen Spielemuseums, J. Peter Lemcke, ist u. a. auch Stefan Risthaus (2. Vorsitzender der SAZ und ebenfalls Spieleautor) zu Gast. An einigen Tagen sind noch weitere Spieleautoren mit ihren Spielen im Museum anzutreffen.
Zur Entwicklung eines Spiels gehört auch die Wahl des Spielmaterials. Auf den beiden Abbildungen (li.) sind eine Fundstelle und ein Fundstück – hier noch als Prototyp – zu sehen, wie sie jetzt aus Pappe gefertigt werden sollen.
Alle Infos rund um die Ausstellung erhalten Sie auf dieser Seite der Spiele-Autoren-Zunft.
Das Deutsche Spielemuseum (inkl. Eintrittspreisen und Öffnungszeiten) finden Sie im Internet unter folgender Adresse: www.deutsches-spielemuseum.de